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ACAJU - Auswirkungen von Covid-19 auf die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben durcheinander gewirbelt und selbstverständlich zeigen sich auch deutliche Auswirkungen auf die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe – sei es die Sorge um ein erhöhtes Gewaltvorkommen in Familien aufgrund des Lockdowns im Frühjahr, die Notwendigkeit, die eigenen Angebote entsprechend der verschärften Hygienevorschriften anzupassen oder auch Bedenken bzgl. der mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf die Finanzierung der Arbeit.

 

Im Rahmen des diesjährigen Forum für Personal- und Organisationsentwicklung des Evangelischen Erziehungsverband e.V. vom 21. bis 23. September in Wittenberg haben sich Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe mit diesen Auswirkungen auseinandergesetzt und dabei Hypothesen zu den Schwerpunktthemen Führung, Gesundheit von Mitarbeiter*innen und Digitalisierung in Zeiten von Covid-19 entwickelt.

 

Diese Hypothesen wurden anschließend im Rahmen einer Online-Befragung quantifiziert und überprüft, um einerseits die Ergebnisse bereits vorliegender Studien (vgl. Langmeyer et al. 2020; Mairhofer 2020) zu ergänzen und andererseits Handlungsempfehlungen für den weiteren Umgang mit der Pandemie im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe abzuleiten.

 

Wir danken allen Teilnehmer*innen, die bis zum 15.11.20 an der Befragung teilgenommen haben! Erste Ergebnisse werden voraussichtlich Ende des Jahres auf diesen Websites veröffentlicht:

 

www.zukunftsozial.de | www.erev.de | www.iubh-university.de

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